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Vorbilder für Fahrzeuge und Infrastruktur

 

Sehr schön restaurierte, betriebsfähige Ka im DB- Museum Koblenz- Lützel, ausgerüstet mit komplett neuem Akkumulatorensatz. Leider hier noch unvollständige Beschilderung, fehlende Beschriftung!

Eine gewaltige dieselhydraulische Rangierlok auf nur 2 Achsen: die V 45 im DDM Neuenmarkt- Wirsberg

Hochinteressant durch verschiedene Typen  von Kegelachsgetrieben: Stellvertretend für unzählige Varianten der ehemaligen DR- V- 100 hier eine mit Rangierfunk und RK 900 ausgerüstete 203 (Reko- Lok der Nachwendezeit aus Stendal) im BW Regensburg.


Ein Traum von einer Lok ist die frisch modernisierte 294 712 mit neuem V 8- Motor von MTU, Funkfernsteuerung und automatischer Rangierkupplung, hier zu sehen auf der Wartungsgrube im Werk 1 (DB Fernverkehr) in München.



Mit Sicherheit eine Nachbildung wert ist aber auch der Klassiker DB- V 100! Das Bild vom 24.12.2096 (Bildautor Dr. Wolfgang Baierl )ist übrigens einer interessanten Buch-Neuerscheinung entnommen: "Bayerische Waldbahn", herausgegeben vom MEV Deggendorf e.V. Mit einer unglaublichen Fülle historischen Fotomaterials zeichnet Bernhard Rückschloß ein umfassendes
Bild dieser belebten alten Verkehrsader von der Donau hinauf ins Mittelgebirge. 

(Ebner Verlag Druckerei, Deggendorf, ISBN 978-3-934726-99-4) 


Gute Kontakte zur Deutschen Bahn machen Modellkonstruktionen eng am Vorbild möglich! (Remotorisierte "Ludmilla" 233 043 im BW Mühldorf)

Der- Vorbild- UNIMOG beim Rangieren in Regensburg- Ost


Aufgleisen eines Zweiwegefahrzeugs an einem BÜG. Mit Einwinken ist das in Sekundenschnelle möglich!

Sehr gut vertreten ist das Thema "Zweiwegefahrzeuge" auch im UNIMOG- Museum von Mercedes- Benz in Gaggenau: Man verfügt über ein eigenes Gleis. Aufgleisen und Anhängen einse Wagens mithilfe einer SKL- Spezialkupllung kann man dort live verfolgen!

Kein Zweiwegefahrzeug, sondern ein "Kleinverbrennungstriebwagen": das Bahndienstfahrzeug KLV 20, abgeleitet aus dem VW Bulli Typ 1 der 60er- Jahre.

(DGEG, Neustadt a.d. Weinstraße)



Es gibt auch noch erhaltene Originale des KLV 61: Nummer 9121, heute bei der Steigerwaldbahn eingestellt, war bereits bei der DB in Köln einsatzfähiges Traditionsfahrzeug und ebenso wie Schwestermaschine 9120 ins damals aktuelle Goldgelb der Bahndienstfahrzeugeumlackiert worden.


Auf den ersten Blick eine Katastrophe, in Wiklichkeit aber ein seltener Glücksfall für den Modellbauer!

Gerade Denkmal- Lokomotiven verfallen gerne unter dem Witterungseinfluß und der Beschädigung durch Vandalen: die normalspurige Gmeinder 130 PS in Monheim. (Foto: Siegfried Degel, Wallersdorf)

Hier die schmalspurige Variante, auf einem Werbeplakat der Firma Gmeinder.

Dieser Rollbock- Typ ("System Langbein", gefertigt bei O&K um 1960) fuhr beim Öchsle und auch bei der Jagsttalbahn. Samt seiner Knorr-Druckluft- Bremsanlage diente er als Vorbild für unsere Modell- Umsetzung!




Komponenten der Knorr- Güterzugbremse. Zum glück gibt es noch ein paar wenige, alte  Güterwagen aus Epoche III und IV, die ein Studium am Original erlauben!


Faszinierend: die winzigen Laufräder der RoLa- Wagen, die im Betrieb gigantische Drehzahlen erreichen! (Besuch im RoLa- Terminal Wels)

Culemeyer-Betrieb in Zwiesel 1966. Foto: Dietmar Loos                                        

Ein Straßenroller der ursprünglichen 4-achsigen Bauart R 42 mit Hartgummirädern findet sich noch bei den Eisenbahnfreunden Aschersleben.


Hier noch eines der wenigen filmischen Dokumente aus der großen Zeit der Straßenroller, gefunden auf you tube:


Ist doch schön, wenn so etwas zumindest im Modellbetrieb wieder aufersteht!




Mercedes- Benz Arocs, Variante mit Führerhaus hoch/schmal.


Die  Superlok unserer Gegenwart: Vectron, Mehrsystem- Ellok der Baureihe 193. Auch als Last-mile-Diesel oder  Dual-Mode (Zweikraftlok) lieferbar! 


Maßnehmen möglich: KAELBLE- Zugmaschine, Culemeyer und ein alter, genieteter Kesselwagen stehen im Eisenbahnmuseum Bochum- Dahlhausen!



Einen interessanten, vierachsigen Dieselloktyp mit Beugniot- Lenkgestellen lieferten mehrere namhafte deutsche Hersteller für Privatbahnen in ganz Europa. Auch bei der DB fuhren einst 15 Exemplare, geliefert in einer Version von MaK, Kiel.



Dreiachsige Rangierloks mit Drehstrom-Kraftübertragung gab es bereits 1982. Obwohl von der DB getestet, wurden nennenswerte Stückzahlen nur an die Industriebahnen geliefert. Eine grundüberholte, remotorisierte Gmeider- Type ist bei der ALZ Chem in Trostberg im Einsatz.


Zweiachsiger Kesselwagen, erhalten bei den Eisenbahnfreunden Regensburg



UIC- Aufbau über Fahrgestell der "Kriegsbauart": Rekonstruierte O-Wagen mit Außenrahmen hielten sich trotz zahlreicher Verkäufe ins Ausland bis in die Phase der DB- AG. Die DR ließ nach 1980 noch über  2000 ähnliche Fahrzeuge in Tschechien nachbauen. (Museumswagen im BW Lichtenfels) 

Es gibt tatsächlich noch einen O 10: original erhalten und vorbildlich restauriert bei der Museumsbahn Schönheide!


Eine Drehscheibe in klassischer, einteiliger Länderbahn- Bauart finden wir im Localbahn- Museum Bayerisch Eisenstein. Weitere, sehr schöne Vorbilder gibt es noch in Amberg und in Selb!




Beneidenswert, so ein Reichtum an Waggonrädern! Und die vorbildliche Lagerung, auch wenn unter dem löchrigen Schuppendach die Korrosion schon vorzeitig zuschlägt! So würden wir uns das auch in der heimischen Werkstatt vorstellen!



Verladung auf Rollböcke museal: das gibt es z.B. noch in Amstetten, dem Gipfelbahnhof der berühmten "Geislinger Steige". Leider nur statisch als Ausstellung! Zwei komplette Umsetzgruben sind noch vorhanden.


Sehr schöne Systemdemo: Rollbock- Denkmal bei der Jagsttalbahn


Auch Güter- Ladegleise mit Stirnrampen sind mittlerweile dünn gesät! Besonders schön erhalten ist so etwas noch in Marktredwitz (Foto vom Juli 2020). Wie lange noch?




Ablaufberg und Hemmschuh: hochinteressante Betriebsabläufe, die im Parkbahn- Modellbau bislang noch nicht umgestzt wurden!

 

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